Stiefelhurenschulung: Tiefer Rachenfick mit Absätzen
Du kniest vor mir, die Hände auf dem Rücken gefesselt und den Kopf gesenkt. Meine glänzenden 15-cm-Stiefel warten direkt vor deiner Fresse. Der Duft von frischem Latex, meinem Schweiß und meinem Parfüm steigt dir in die Nase – du weißt genau, dass du gleich wieder lernen wirst, was eine echte Stiefelhure draufhat. „Mund auf, du kleine Leckfotze“, sage ich eiskalt und drücke dir den Absatz gegen die Lippen. Gehorsam öffnest du dich, deine Zunge streckt sich raus, und ich schiebe dir den spitzen Stiefel langsam rein – bis zum Rachen. Du würgst sofort, Speichel läuft dir übers Kinn, Tränen schießen dir in die Augen, aber ich halte dich fest und drücke tiefer. „Tiefer, Schlampe. Du lernst heute, wie man einen Stiefel bläst wie einen Schwanz. Kein Zögern, keine Zähne, nur deine nasse Hurenmaulmuschi, die alles nimmt.“ Ich ziehe raus, lasse dich keuchen, dann kommt der andere Stiefel – jetzt fick ich dir den Absatz rhythmisch in den Mund, rein und raus, während du sabberst und stöhnst. Dein kleiner Fickschwanz tropft schon, aber du darfst ihn nicht anfassen – das ist deine Ausbildung, nicht dein Vergnügen. „Sieh mich an, während du lutschst, du dreckige Stiefelhure. Zeig mir, wie sehr du es liebst, meine Absätze zu lecken.“ „Jetzt leck die Sohle sauber – jeden Dreck, jedes Staubkorn. Beweis mir, dass du eine würdige Stiefelhure bist.“ Du leckst verzweifelt, deine Zunge flach über die dreckige Sohle, schmeckst Erde, Straßenstaub, meinen Schweiß – und ich lache leise, weil dein Fickschwanz zuckt, ohne dass du kommen darfst. „Brave kleine Hure. Nächste Lektion: Ich fick dir den Absatz in den Rachen, bis du kommst – nur vom Würgen und vom Geschmack meiner Stiefel. Und wehe, du spritzt ohne Erlaubnis.“ Du bist jetzt offiziell in meiner Stiefelhuren-Ausbildung. Und du wirst nie wieder aufhören zu lernen