Mainacht-Exzess: Hart gefickt am lodernden Maifeuer!
Die Mainacht glühte, das Feuer loderte hoch und Funken tanzten in der rauchigen Luft. Geilheit lag in der Nacht. Eigentlich wollte ich mich nur mit einem User unterhalten, aber kaum saßen wir am Picknicktisch, nur wenige Meter vom knisternden Feuer entfernt, war die Sache klar. Keine zehn Minuten später hielt ich seinen dicken, steinharten Schwanz in meiner Hand und wichste ihn gierig. Dann sank ich direkt vor ihm in den Dreck, ging auf die Knie und schob mir seinen Fickschwanz tief in den Hals. Er packte mich an den Haaren und benutzte meinen Mund brutal als Fickloch, während hinter mir das Feuer knisterte. Danach hat er mich wie eine billige Hure über den Tisch geworfen. Mein Kleid wurde hochgerissen, die Titten waren frei und wurden auf dem rauen Holz zerdrückt, der Slip zur Seite geschoben. Mit einem harten Stoß rammte er mir seinen fetten Schwanz bis zum Anschlag in meine klatschnasse Muschi. Er rammelte mich richtig brutal durch – tief, schnell, gnadenlos. Meine Möpse klatschten bei jedem Stoß auf den Tisch, ich stöhnte und schrie wie eine rallige Sau. Das Risiko, dass jemand vom Maifeuer rüberkommt und sieht, wie ich durchgevögelt werde, machte mich nur noch geiler. Er schlug mir auf den Arsch, zog an meinen Haaren und benutzte mich wie eine dreckige Mainachts-Schlampe. Ich kam mehrmals so hart, dass meine Beine zitterten und ich nur noch wimmerte. Am Ende lag ich fertig und sabbernd auf dem Tisch, während das Maifeuer weiter brannte. Was für eine krasse Mainacht – einfach nur geil, wie ich direkt am Feuer wie eine billige Bitch genommen wurde!