Im Wald verirrt: Mein Körper als Wegweiser zur Freiheit
Ich musste dringend pinkeln und hielt kurz am Waldrand an. Doch als ich fertig war, hatte ich die Orientierung verloren. Ich irrte eine ganze Weile durch den Wald, bis ich ein Auto mit jemandem darin entdeckte. Ich erklärte meine missliche Lage und bat um Hilfe. Der freche Kerl bot mir an, mich zur Hauptstraße zu bringen – allerdings nicht ohne eine Gegenleistung. Ich hatte keine Wahl: Verhungern oder mich für ihn hingeben. Also ging es ab in den Wald. Hättest du diese schamlose Situation auch ausgenutzt?