Wollust pur: Ich brauche mehr!
Nach unserem heißen Flirt reichte es mir nicht. Mein Dildo musste her, um tiefe, gierige Lust zu stillen – doch es war nur ein Vorgeschmack. Ich sehnte mich nach echtem, hartem Fleisch. Nackt fiel ich vor ihm auf die Knie, nahm seinen Schwanz tief in den Mund. Ich leckte, saugte, ließ ihn in meine Kehle gleiten, bis er vor Vergnügen stöhnte. Doch meine Gier war noch nicht gestillt. Ich drehte mich um, presste meine Muschi gegen die kalten Fliesen, und er rammte sich hart in mich. Tief, unerbittlich, genau wie ich es brauchte. Immer wieder fiel ich auf die Knie, verwöhnte ihn, bis seine heiße Ladung in meinen Rachen schoss. Ich schluckte jeden Tropfen, leckte ihn sauber und sah ihn lüstern an – meine Lust war noch lange nicht befriedigt. Wer traut sich, mit mir diese Abgründe der Leidenschaft zu erkunden?