Moneyslavery: Dein Fetisch, mein Privileg
Es ist immer wieder faszinierend zu sehen, wie die Unterschicht tatsächlich glaubt, mir von Nutzen sein zu können. Kannst du das? Wirklich? Mit dem kümmerlichen Taschengeld, das du dir so mühsam verdienst? Ich bezweifle, dass du das Prädikat „nützlich“ verdienst. Aber du bist amüsant, das muss ich dir lassen. Die Tatsache, dass du von Haus aus nicht gerade viel Kohle hast und mir dennoch alles zu Füßen legst, finde ich durchaus reizvoll. Das ist der absolute Knaller an Moneyslavery. Deshalb bin ich der Meinung, dass ausschließlich die sogenannten „Richkids“ diesen Fetisch wirklich ausleben sollten. Alles andere ergibt einfach keinen Sinn! Du bist nicht mehr wert als der Dreck unter meinen Louboutins, und genau das macht dich so geil!